Diagnose Brustkrebs:
Mit „Breast Care Solutions“ bietet Siemens ein
umfassendes Produktangebot zur Diagnostik und Therapie von
Brustkrebs
Brustkrebs
ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart bei Frauen.
Jedes Jahr werden in Deutschland über 150.000 Frauen wegen
Brustkrebs behandelt. Mehr als 17.000 von ihnen sterben jährlich
an dieser Erkrankung. Nicht nur eine qualitätsgesicherte Früherkennung
von Brustkrebs, sondern auch individuelle Therapien sind daher
wichtig. Siemens Healthcare hat deshalb umfassende Lösungen
zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs unter dem
Namen „Breast Care Solutions“ entwickelt.
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Studienergebnisse zum Mammographie-Screening
vorgelegt -Brustkrebs- Früherkennung wird intensiv
genutzt. Das
Mammographie-Screening, eine
Röntgenuntersuchung
der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten,
Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen
Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern.
Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen
Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.
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Frauen empfehlen Mammographie-Screening
-Aktuelle Studie zeigt: Frauen bewerten Screening-Programm
positiv. Die Kooperationsgemeinschaft
Mammographie begrüßt die gestern veröffentlichten
Ergebnisse der Studie zum Screening- Programm, die von der
Women's Health Coalition und der Frauenselbsthilfe nach Krebs
initiiert und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
gefördert wurde. Die Befragung von über 9000 Frauen
zeigt, dass über 90% der Screening-Teilnehmerinnen wieder
an dem qualitätsgesicherten Programm teilnehmen würden.
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englischsprachiger Newsletter
zum Thema
Brustkrebs
hier

Einladung zum
Mammographie-Screening weiterentwickelt - Einladungsschreiben
auf Grundlage einer aktuellen Studie überarbeitet. Frauen,
die zum Mammographie-Screening eingeladen werden, erhalten
künftig ein verbessertes Anschreiben auf wissenschaftlicher
Grundlage. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie
hat in Zusammenarbeit mit dem Psychologischen Institut der
Universität Köln unter der Leitung von Professor
Gary Bente und Dr. Bettina Fromm sowie den einladenden
"Zentralen Stellen" eine Mustereinladung entwickelt.
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Neue Broschüre zum
Mammographie-Screeningerschienen.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum
und die Kooperationsgemeinschaft Mammographie veröffentlichen
gemeinsam Informationen zur Früherkennung von Brustkrebs.
Übersichtlich und allgemeinverständlich werden die
häufigsten Fragen zum Mammographie-Screening-Programm
beantwortet. Die Frauen erhalten präzise Informationen
wie etwa über den Ablauf des Programms, Nutzen und Risiken
der Untersuchung und wichtige Fakten zum Brustkrebs.
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Wie Frauen nach
einer Brustkrebsbehandlung
ihre Lebensqualität verbessern können.
Möglichst schonende
Behandlungen bevorzugen, aktiv bleiben und
die
Warnzeichen für ein Lymphödem kennen: Laut dem Institut
für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) können Frauen mit Brustkrebs auf diese Weise
einem Lymphödem vorbeugen.
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Bild:
Fotolia@Anton
Zabielskyi
Leistungsvergleich
von Brustzentren zum Vorteil der Patienten. Verfahren
zur Qualitätssicherung aus der Wirtschaft lassen sich
auch auf den medizinischen Bereich übertragen. Zu diesem
Schluss kommen Mediziner um Professor Diethelm Wallwiener,
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie
und Leiter der Universitäts-Frauenklinik Tübingen,
nach einer Studie zum Leistungsvergleich, also dem Benchmarking,
deutscher Brustzentren.
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Brustkrebs Behandlung:
Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer
Studie. Proteinkinasen
befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit
man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der
Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die
Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive
Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum
hindern. Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer
weltweiten Phase III Studie an der Klinik für Tumorbiologie
in Freiburg geprüft.
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Brustkrebs-Therapie:
Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach
operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie).In
Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs.
Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt
werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere
Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die
gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität
der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger
Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte
neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt
werden sollten.
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DMP Brustkrebs: Aktuelle
Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf.
IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt
Antikörpertherapie stärker berücksichtigen. Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche
evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel
des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen
Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren,
die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms
(DMP) Brustkrebs von Bedeutung sein könnten.
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Genprofiling
bei Brustkrebs: Aggressive Formen des Mammakarzinoms gezielter
erkennen und behandeln. Neue
Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen, besonders
aggressive und gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu
erkennen.
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Kritik:
Leitlinien
bei Brustkrebs anwenden.
Prof. Rolf Kreienberg fordert im Brustkrebsmonat Oktober die
Anwendung evidenzbasierter Standards in der Brustkrebsbehandlung
und sieht nocherhebliche Defizite bei der Brustkrebsfrüherkennung
und Dokumentation.
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Obst ist nicht durch
Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie
die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit
von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen
mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr
Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in
Dänemark
und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American
Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese
weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen
basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil.
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Bild:
Fotolia@Ronny
Brustkrebs-Therapie
und Prophylaxe / Vorbeugung:
möglicherweise kann schon bald eine besonders bösartige Sonderform
des Brustkrebs mit Hilfe eines gentechnisch hergestellten,
und im Tierexperiment erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt
werden.
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Misteltherapie
bei Brustkrebs:
Anlässlich des Mistelsymposiums München 2008 wurden
im Zusammenhang mit Brustkrebs und Blasenkrebs wichtige wissenschaftliche
Studien vorgestellt.
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Vitamin D und Brustkrebsrisiko
-
Eine hohe Vitamin-D-Konzentration
im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs.
Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum
bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus,
dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit
einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der
Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist.
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Alternative/additive
Krebstherapie: Krebsexperten
sind sich nicht einig wenn es
darum
geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen
werden sollen oder lieber nicht. Antioxidativ
wirksame Substanzen kommen natürlicherweise in der Nahrung
(z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus
vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen
und –membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose,
Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch
umstritten.
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Bild: Wikipedia
Mistel-Therapie bei Krebs:
die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige Eigenschaften,
sondern auch immunmodulatorische. Daher ist es sinnvoll, den
Einsatz der Mistel-Lektine im Rahmen neuer Möglichkeiten der
Krebstherapie weiter zu erforschen.
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Englischen Forschern gelang es die positive
Wirkung eines neuartigen Krebsmedikaments nachzuweisen: Die
bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden hochtoxischen
Chemotherapien haben meist enttäuscht. Daher suchen Forscher
weltweit nach Alternativen. In der vorliegenden Studie konnte
erstrmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers N-nitro-L-arginine
(L-NNA) nachgewiesen werden.
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Brustkrebs-Diagnostik - Mammographie-Screening:
Brustkrebs und Gesundheitspolitik (Brustkrebs-Screening):
wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit
eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen?
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Brustkrebs Diagnostik:
Magnetresonanztomographie entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf
dem ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen
in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl
anhand einer Studie an über 6.000 Frauen , dass die MRT weitaus
besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen
im Milchgang aufzuspüren. )
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Bild:
Fotolia@Dave
Mistelpräparate bei Krebs im gesamten
Krankheitsverlauf erstattungsfähig: Kürzlich
entschied das Sozialgericht Düsseldorf, dass die Kosten
für eine begleitende Krebstherapie mit einem Mistelpräparaten
nicht nur in der palliativen Therapie (bei fortgeschrittener
Krankheit mit bereits erfolgter Metastasenbildung), sondern
schon von Beginn der Erkrankung an, also unmittelbar nach
Diagnosestellung, erstattet werden.
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Methodologische Überlegungen und Gedanken
zum Mammographiescreening, angeregt
durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in
Copenhagen after introduction of mammography screening”
(BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer
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Some Remarks and Deliberations
about Methodology, animated by the cohort study “Breast
cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography
screening” (BMJ 2005)
by Karlheinz Bayer M.D.
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Brustkrebs Therapie:
Ein kürzlich in den USA vorgestellter Gen-Test kann
mit Tamoxifen behandelten Frauen bei der schwierigen Entscheidung
helfen, ob sie eine den Körper sehr belastende Chemotherapie
durchführen lassen sollen oder nicht.
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Sonnenbänke:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke
ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen
UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen
und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch
diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems
nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung
der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen
Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen
die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden
beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch.
Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive
Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter
Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
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Deutsche Krebsgesellschaft e.V. warnt
vor "Raubkopien" unter zertifizierten Brustkrebszentren.
Den Brustkrebsmonat Oktober möchte
die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. nutzen, um die Patientinnen
auf "Raubkopien" unter den zertifizierten Brustkrebszentren
hinzuweisen.
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Brustkrebs mit MR-Mammographie
früher und sicherer erkennen.
Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik
an der Universität Jena.
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Fischöl und Brustkrebs: werden
mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren zugeführt, so
vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich
unvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies
lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis
konnte jedoch noch nicht erbracht werden. mehr
Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen
ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die
Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der
462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf
Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten
die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie
betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall
47 Prozent.
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